Guffens Heynen Mâcon Pierreclos Tri de Chavigne 2024
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Der Mâcon-Pierreclos Tri de Chavigne 2024 des Domaine Guffens-Heynen entsteht auf den Mergeln von Chavigne. Dieser Chardonnay aus später Lese offenbart Aromen von Birne, Honig und weißen Blüten, untermalt von kreidiger Mineralität. Am Gaumen verbinden sich seine seidige Textur und lebendige Frische zu einem salzigen Abgang. Bis 2034 zu genießen, begleitet von Meeresfrüchten oder cremigen Gerichten.
Im Herzen des Mâconnais gelegen, verkörpert dieses Familienweingut die Verbindung aus einem winzerischen Erbe und einem kompromisslosen Streben nach Reinheit. Seit mehr als vier Jahrzehnten formen Jean-Marie Guffens und seine Frau Maine Weine, in denen das Terroir unverfälscht zum Ausdruck kommt.
- Terroir : Die tonig-kalkigen Hänge von Pierreclos, gebadet im burgundischen Licht, formen Chardonnays von kreidiger Mineralität und lebendiger Spannung.
- Vinifikation : Manuelle Lese, strenge Selektion und geduldige Reife auf feinen Hefen – ein Ansatz, bei dem Präzision an erster Stelle steht, für Weine, die zugleich fleischig und luftig sind.
Im Auge – Zitronengelbes Kleid mit goldenen Reflexen, von kristalliner Klarheit, wie ein Schimmer von Kalkstein im Sonnenlicht.
In der Nase – Zunächst die Frische einer Williams-Birne und weißer Blüten, dann heller Honig und frisches Brot, bevor sich Noten von kandierter Quitte, reifer Mirabelle und gerösteter Haselnuss entfalten, das Ganze unterstrichen von einem salzigen und mineralischen Hauch.
Am Gaumen – Seidige und dichte Textur, getragen von einer lebhaften Säure, die den Wein wie eine Violinsaite spannt; das großzügige Fruchtfleisch verbindet sich mit einer kreidigen Mineralität für einen salzigen und anhaltenden Abgang, in dem der steinige Eindruck des Terroirs nachhallt.
Bei 12° servieren, in einem Bourgogne-Glas, um seine gesamte Komplexität zu entfalten.
Ein Jahrgang, in dem sich Konzentration und Frische in seltener Harmonie die Waage halten, getragen von einer späten Lese und akribischer Selektion.
- Reifepotenzial : Auf seinem Höhepunkt zwischen 2026 und 2034, in einem kühlen Keller (12–14°) und lichtgeschützt aufzubewahren.
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