Clos des Fées

Die Weine von Domaine Clos des Fées: zum besten Preis kaufen

Nach einem viel beachteten Auftritt in den Medien Ende der 1990er-Jahre hat sich Domaine du Clos des Fées als eines der bedeutendsten Weingüter des Roussillon etabliert. Hinter diesem Weingut im Kalksteinkessel von Vingrau steht der tatkräftige Hervé Bizeul, ehemals Sommelier und Gastronomiekritiker. Ein außergewöhnlicher Charakter, der zunächst für seine Freunde Wein machte und sein Clos des Fées an die Spitze führte! 

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Clos des Fées Côtes du Roussillon Villages La Petite Sibérie 2018
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Clos des Fées Côtes du Roussillon Villages La Petite Sibérie 2018

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Clos des Fées Côtes du Roussillon Les Sorcières 2025
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Clos des Fées Côtes du Roussillon Les Sorcières 2025

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Clos des Fées Côtes du Roussillon Villages Vieilles Vignes 2022
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Languedoc Roussillon | Côtes du Roussillon Villages

Clos des Fées Côtes du Roussillon Villages Vieilles Vignes 2022

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Die Geschichte von Clos des Fées

Der aus Perpignan stammende Hervé Bizeul sollte ursprünglich kein Winzer werden. Zunächst Sommelier, dann Gastronom und später Journalist für die gastronomische Presse, erwarb er eine umfassende Kenntnis der großen Weine der Welt, bevor er selbst einen erzeugen wollte. Ende der Neunzigerjahre gab er eine Anzeige auf, um Rebflächen zu finden, und entdeckte in einem abgelegenen Winkel des Agly-Tals eine einsame, wilde und romantische Parzelle. Er gab ihr den Namen, der später auch zum Namen des Weinguts wurde: ein Ort, an dem Feen leben würden, wenn es sie gäbe. Der erste Jahrgang entstand 1998, nahezu ohne Mittel vinifiziert in einer Garage, die ein Freund ihm zur Verfügung gestellt hatte.

Der Erfolg stellt sich rasch ein. Hervé Bizeul ist ebenso begabt darin, seine Weine zu vermitteln, wie in deren Vinifizierung. Weinliebhaber und Kritiker werden früh auf ihn aufmerksam, obwohl das Roussillon damals noch wenig Ansehen genießt. La Petite Sibérie, entstanden aus einer einzigen Parzelle mit alten Grenache-Reben, wird zur Kult-Cuvée und zieht die Aufmerksamkeit der internationalen Presse auf sich, vom Wine Spectator bis zum Figaro Magazine. Danach wächst das Weingut durch den schrittweisen Erwerb bemerkenswerter Lagen, die mitunter mit der Spitzhacke bepflanzt werden, und durch immer neue Cuvées. Bizeul hat nie aufgehört, Neuland zu erschließen: 2005 gepflanzter Tempranillo, umveredelter Sémillon, Cabernet Franc aus einer Massenselektion, ein als Herausforderung entstandener Pinot Noir und ein in den Kalkstein gegrabener Keller für künftige Schaumweine. Le Clos des Fées gehört heute unbestreitbar zur Spitze des Roussillon.

Terroirs und Reben von Clos des Fées

Die Stärke des Weinguts liegt in der bewusst gewählten Verteilung seiner Rebflächen auf sieben sehr unterschiedliche Terroirs in mehreren Gemeinden des Agly-Tals und seiner Ausläufer. Dazu zählen der Kalksteinkessel von Vingrau mit seinen ton- und kalkhaltigen Hängen, der vollständig verwitterte, mürbe schwarze Mergelschiefer von Espira de l'Agly, der außergewöhnlich eisenreiche, rötlich-schwarze Schiefer und Glimmerschiefer der Parzelle La Petite Sibérie, die verwitterten Granitböden von Lesquerde auf 600 Metern Höhe mit ihrem hohen Anteil an Quarz, Glimmer und verwittertem Feldspat sowie der rote und schwarze Ton der Lage Cabrils in Tautavel. Die Höhenlagen reichen von 200 bis 600 Metern; Nord- und Westlagen werden häufig gezielt gewählt, um die Säure zu bewahren.

Dieses Mosaik aus kargen, durchlässigen Böden und ein extremes mediterranes Klima, geprägt von einer nahezu ständig wehenden Tramontane und kühlen Nächten, ermöglichen stark gestaffelte Reifezeitpunkte und eine Geschmacksvielfalt, die kein einzelnes Terroir bieten könnte. Die Reben zählen zu den ältesten der Region: Grenache und Carignan sind 40 bis über 100 Jahre alt. Hinzu kommen jüngere Pflanzungen mit hoher Stockdichte von 6.800 bis 7.000 Rebstöcken pro Hektar, als Buschreben an einzelnen Stützpfählen oder im Royat-Kordon erzogen und häufig aus Massenselektionen hervorgegangen. Die Laubarbeit ist intensiv: Triebe werden ausgebrochen, Geiztriebe entfernt, der Ertrag reguliert und Blätter entfernt. Rund um die Parzellen pflegt das Weingut zum Schutz der Biodiversität ein weitläufiges Ökosystem aus Heideland, Wald, Hecken und brachliegenden Flächen. Auf synthetische Chemikalien verzichtet es, sofern sie nicht unbedingt erforderlich sind.

Die Vinifizierung bei Clos des Fées

Die Lese erfolgt von Hand, häufig in den Morgenstunden. Die Trauben werden zunächst im Weinberg und dann nach dem Entrappen sortiert und in Kühlfahrzeugen oder Rüttelbehältern transportiert, damit die Früchte unversehrt bleiben. Der Lesezeitpunkt richtet sich weniger nach Kraft als nach Ausgewogenheit: Für die großen Cuvées wird eine vollkommene phenolische Reife angestrebt, für die fruchtbetonten Weine früher gelesen, um Säure und einen moderaten Alkoholgehalt zu bewahren. Bei den Rotweinen geht der Gärung eine Kaltmazeration voraus. Es folgen fünfzehn bis fünfundzwanzig Tage auf der Maische, mit schonendem Unterstoßen des Tresterhuts, täglichem Umpumpen, langsamer Extraktion und kontrollierten Temperaturen. Für die Weißweine werden ganze Trauben über mehrere Stunden bei niedrigem Druck gepresst; der Most wird nur leicht vorgeklärt, damit die für die Autolyse wichtige Hefe erhalten bleibt.

Der Ausbau unterscheidet sich grundlegend je nach Anspruch der Cuvée. Die fruchtbetonten Weine bleiben fünf bis acht Monate auf der Feinhefe im Tank, werden nur minimal geschwefelt und früh abgefüllt, um ihre aromatische Frische einzufangen. Die Weine aus einzelnen Lagen reifen zwölf Monate in ein- und zweimal belegten Barriques sowie in Betontanks. Die Cuvée Le Clos des Fées hingegen wird noch warm in neue Fünf-Hektoliter-Demi-Muids abgezogen und anschließend achtzehn Monate auf der Hefe in neuen Fässern ausgebaut. Sämtliche Arbeitsschritte erfolgen von Hand und ohne Pumpen; abgefüllt wird ungefiltert. Bei vielen Cuvées werden natürliche Hefen bevorzugt, die Fässer von La Petite Sibérie werden mit einer Assemblage aus Mourvèdre und Syrah aufgefüllt, und Schwefel kommt nur sparsam zum Einsatz.

Die Cuvées von Clos des Fées

Les Sorcières rouge ist die charakteristische fruchtbetonte Cuvée des Weinguts und trägt die Herkunftsbezeichnung AOP Côtes du Roussillon. Sie vereint 50 % Syrah von jungen Reben mit 30 % Grenache und 20 % Carignan von 40 bis 80 Jahre alten Reben auf ton- und kalkhaltigen Böden. Nach einer Kaltmazeration vor der Gärung und fünfzehn bis einundzwanzig Tagen auf der Maische reift der Wein acht Monate auf der Feinhefe im Tank. Das Ergebnis ist ein mittelkräftiger Wein mit bewusst maßvoller Konzentration, intensiver dunkler Frucht, feinen Tanninen und seidigem Mundgefühl. Er schmeckt schon kurz nach der Abfüllung und kann sich zwei bis drei Jahre weiterentwickeln.

Les Sorcières blanc vereint junge, 2011 mit hoher Stockdichte gepflanzte Vermentino- und Roussanne-Reben mit altem Macabeu aus der 1945 bepflanzten Lage Lou Bac. Fünf Stunden schonende Direktpressung ganzer Trauben, eine Gärung bei niedriger Temperatur mit natürlichen Hefen, der Ausbau auf der Feinhefe und die frühe Abfüllung im Februar ergeben einen straffen, aber nicht übertrieben säurebetonten Weißwein: reif und frisch, mit fruchtigem, leichtem Auftakt und einem durstlöschenden Finale – wie geschaffen für die mediterrane Küche.

L'Apprentie Sorcière ist der Rosé des Weinguts mit der Herkunftsbezeichnung IGP Côtes Catalanes. Er vereint Grenache Noir von jungen Reben und alten Carignan auf dem mürben, schwarzen Schiefer von Espira de l'Agly mit Syrah aus Vingrau und als Buschreben erzogenem Mourvèdre vom Terroir Mas Farines in Opoul. Die Direktpressung bei niedriger Temperatur hält die Färbung des Mosts möglichst gering; es folgen eine lange Gärung und das Aufrühren der Feinhefe. Der Wein hat eine helle Farbe und duftet nach roten Früchten, Litschi und rosa Grapefruit. Am Gaumen zeigt er sich rund und geschmeidig, mit würzigem, straffem Finale. Das Weingut bietet außerdem die Cuvée Œil de Perdrix aus den Côtes Catalanes an, einen hellen, genussfreudigen Wein.

Modeste trägt seinen Namen zu Recht, ohne beim Qualitätsanspruch des Hauses Abstriche zu machen. Grenache und Syrah vom verwitterten schwarzen Schiefer in Espira de l'Agly, 35 Jahre alter Cinsault von sehr steinigem Ton-Kalk-Boden und ausgewählte Mourvèdre-Trauben ergeben einen sehr hellen, fast durchscheinenden Rotwein, der bei einer Blindverkostung an Pinot Noir erinnert. Kurze Maischestandzeit, rasche Gärung mit natürlichen Hefen und die Abfüllung bereits im Januar bewahren seine Frische: ein Duft nach frischen Früchten, verwelkten Rosen und Johannisbeeren, ein fließendes, klares Mundgefühl und dank bewusst niedrigem Alkoholgehalt außerordentlich feine Tannine. Leicht gekühlt servieren, bei Weißweintemperatur.

Vieilles Vignes blanc wird aus den ältesten, über hundert Jahre alten Reben des Besitzes im Gebiet Mas Farines erzeugt: 90 % Grenache Blanc und 10 % Grenache Gris, auf 200 bis 400 Metern Höhe in Nord- und Westlagen. Die Gärung erfolgt teils im Edelstahltank, teils in gebrauchten Barriques mit Aufrühren der Hefe. Anschließend reift der Wein fünf bis acht Monate auf der Hefe. Er ist reichhaltig und kraftvoll, mit einer außergewöhnlich süßlich wirkenden Textur, obwohl er trocken ist. Seine wahre Größe zeigt er drei bis sechs Jahre nach der Lese.

Vieilles Vignes rouge, ein Côtes du Roussillon Villages, ist wohl der repräsentativste Wein des Weinguts. Er vereint Trauben aus den ältesten, 50 bis 100 Jahre alten Parzellen auf ton- und kalkhaltigen Hängen: 50 % Grenache und Lladoner Pelut, 35 % Carignan und 15 % Syrah. Auf eine Maischestandzeit von zwanzig bis fünfundzwanzig Tagen und eine schonende Extraktion folgen zwölf Monate Ausbau ohne Abstich in ein- und zweimal belegten Barriques sowie in Betontanks. Von Natur aus konzentriert, aber nicht überladen, zeigt er ausgeprägte Aromen von dunklen Früchten, Lakritz und Gewürzen. Seine seidigen Tannine begeistern sofort; sein volles Potenzial offenbart er jedoch erst nach drei Jahren. Die ideale Lagerdauer beträgt fünf bis zehn Jahre.

Le Clos des Fées, die gleichnamige Cuvée und eine der ambitioniertesten des Weinguts, stammt von ausgewählten alten Rebstöcken auf ton- und kalkhaltigen Hängen. Sie vereint Syrah, Mourvèdre, Grenache und Carignan zu gleichen Teilen. Der Wein wird teilweise in neuen Fünf-Hektoliter-Demi-Muids vinifiziert, noch warm abgezogen und durchläuft den biologischen Säureabbau in neuen Fässern. Anschließend reift er achtzehn Monate auf der Hefe und wird ungefiltert abgefüllt. Kraftvoll und konzentriert, mit bemerkenswert cremiger Textur, dabei stets frisch und straff, verschließt er sich häufig im zweiten Jahr, bevor er langsam an Finesse gewinnt. Sein Lagerpotenzial liegt bei acht bis fünfzehn Jahren. Post Scriptum, ebenfalls ein Côtes du Roussillon Villages, führt diesen Anspruch als seltene und begehrte Variante des großen Rotweins des Hauses fort.

La Petite Sibérie ist die Kult-Cuvée des Roussillon. Sie stammt aus einer einzigen, 2,32 Hektar großen Parzelle mit alten, als Buschreben erzogenen Grenache-Noir-Reben. Über dem Ton-Kalk-Untergrund liegt eine Schicht rötlich-schwarzen Schiefers und Glimmerschiefers mit außergewöhnlich hohem Eisengehalt. An mehr als zweihundert Tagen im Jahr fegt ein eisiger Nordwestwind über die Lage – daher ihr paradoxer Name. Auf zwanzig Tage Maischestandzeit mit schonendem Unterstoßen des Tresterhuts folgen das Abziehen in neue Barriques und der Ausbau auf der Hefe ohne Schwefel bis zum Abschluss des biologischen Säureabbaus. Die Fässer werden regelmäßig mit einer Assemblage aus Mourvèdre und Syrah aufgefüllt; abgefüllt wird ungefiltert. Der Wein beeindruckt durch seine Länge und seine festen, unvergesslich samtigen Tannine. Im Glas entwickelt er sich über Stunden. Seine Trinkreife erreicht er nach etwa zehn Jahren; das angegebene Lagerpotenzial beträgt dreißig Jahre.

Unter den Lagenweinen ist De battre mon cœur s'est arrêté ein reinsortiger Syrah von einem nach Süden und Südosten ausgerichteten Hang mit verwittertem Granitboden auf 600 Metern Höhe in der Gemeinde Lesquerde. Die dreißig Jahre alten Buschreben wurden wieder an Einzelpfählen aufgebunden. Strenger Rebschnitt und das Streben nach technischer statt phenolischer Reife sollen den Charakter frischer Frucht bewahren. Zwanzig Tage auf der Maische, fünf bis sechs Monate Ausbau im Tank und die Abfüllung im April oder Mai ergeben einen dichten, charaktervollen und würzigen Wein ohne Schwere.

Images dérisoires stammt aus einer 7.000 Quadratmeter großen Kleinstparzelle, die 2005 mit echtem Tempranillo, auch Tinto Fino genannt, aus einer Massenselektion bepflanzt wurde. Die Reben wachsen an Einzelpfählen; hinzu kommt Carignan aus einer 450 Meter hoch gelegenen, nach dem Krieg bepflanzten Parzelle. Auf die erste Lese 2011 folgten eine Mazeration vor der Gärung, eine langsame, zweiwöchige Gärung und der Ausbau auf der Hefe im Tank. Der Wein ist dunkel und dicht, am Gaumen kompakt, zugleich samtig und rustikal, überraschend und einnehmend: eine einzigartige Cuvée ohne Gegenstück in der Region.

Un faune avec son fifre rouge basiert überwiegend auf Cabernet Franc aus einer hochwertigen Massenselektion, gepflanzt mit 6.800 Rebstöcken pro Hektar am westlichen Fuß einer Kalksteinklippe in Nordlage. Ergänzt wird er durch Merlot aus der Lage Le Clos des Fées. Die Rebsorten werden gemeinsam vinifiziert; der Wein wird zunächst teilweise in neuen Barriques, dann im Tank ausgebaut und früh abgefüllt. Er zeigt eine dunkelgranatrote Farbe, Aromen von reifen roten Früchten und Ofenpaprika sowie einen langen, seidigen und eleganten Gaumen, auf den die Bezeichnung „klassisch“ unmittelbar zutrifft. Das Etikett wechselt mit jedem Jahrgang: Der Faun entwickelt sich mit dem Wein weiter.

Un faune avec son fifre blanc, gelegentlich auch unter dem Namen Sous les oliviers sauvages angeboten, ist ein reinsortiger Sémillon aus einer 50 Ar großen Parzelle, die das Weingut 2006 umveredelt hat. Die ganzen Trauben werden über längere Zeit pneumatisch gepresst. Der Most kommt in neue 500-Liter-Demi-Muids, gärt dort sechs Wochen mit natürlichen Hefen und reift zwölf Monate auf der gesamten Hefe, die monatlich aufgerührt wird. Es folgen sechs Monate Ruhe im Tank und mindestens vierundzwanzig Monate Flaschenreife im Weingut. Die Farbe erinnert an flüssiges Gold, die Nase an Bienenwachs, Safran, Aprikosenkonfitüre und Bourbon-Vanille. Am Gaumen ist der Wein kraftvoll und dicht, mit schier endlosem Abgang und einem Hauch kontrollierter Oxidation, der an große Weißweine alter Schule erinnert.

Aimer, rêver, prier, se taire… ist ein reinsortiger Pinot Noir von einem kargen, steilen Nordhang in der Lage Cabrils bei Tautavel, auf rotem und schwarzem Ton. Eine außergewöhnliche Massenselektion, ergänzt durch zwei feine Klone, eine sehr frühe Lese zwischen dem 15. und 25. August zur Bewahrung der Säure, eine kurze Kaltmazeration, die Gärung mit natürlichen Hefen und acht bis zehn Monate Ausbau in burgundischen Pièces prägen den Wein. Er zeigt ein durchscheinendes Rubinrot, duftet nach knackigen roten Früchten und Kräutern und wirkt am Gaumen dicht und charaktervoll, mit einer außergewöhnlich feinen Tanninstruktur und einer für dieses Klima unerwarteten Alterungsfähigkeit. Das Weingut erzeugt außerdem 100 Phrases pour Éventails, einen weiteren Pinot Noir, der gemeinsam mit Jean-Yves Bizot ohne Schwefel vinifiziert wird, sowie zwei seltene Cuvées für Kenner: Le Chat du Marquis und Kepler. Letzterer wird als Vin de France vermarktet.

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